Vitello Tonnato

AuthorMartl
RatingSchwierigkeitsgradMittel

Vitello Tonnato gehört zur Kategorie der italienischen Antipasti und wird als Vorspeise mit Baguette, Focaccia oder Pizzabrot serviert.

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Ergibt4 Portionen
Vorbereitung20 StdKochen1 Std 30 MinutenGesamt21 Std 30 Minuten
Für das Fleisch
 500 g Schweinelende
 2 EL Olivenöl
 1 Zehe Knoblauch
 Etwas frischen Rosmarin
 1 Prise Salz
 1 Prise Pfeffer
 1 Prise Paprikapulver
Für die Thunfischmayonnaise
 1 Dose Thunfisch
 2 EL Kapern
 4 Sardellenfilets
 200 g Mayonnaise
 1/2 Zitrone (Saft und Schale)
 1 Prise Salz
 1 Prise Pfeffer
Fleisch
1

Das Fleisch mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Olivenöl in der Pfanne erhitzen und das Fleisch zusammen mit dem Knoblauch und dem Rosmarin rundherum anbraten bis es Farbe angenommen hat. Bei 200°C ca. 30 Minuten fertig garen. Danach im Kühlschrank kalt stellen.

Thunfischmayonnaise
2

Alle Zutaten fein pürieren und abschmecken. Die Konsistenz sollte schön cremig sein.

Anrichten
3

Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden und mit der Thunfischmayo bestreichen. Mit ein paar Kapern und einer Zitronenspalte garnieren.

KategorieKücheMethode
Nährwertangaben

Portionen 4

Zutaten

Für das Fleisch
 500 g Schweinelende
 2 EL Olivenöl
 1 Zehe Knoblauch
 Etwas frischen Rosmarin
 1 Prise Salz
 1 Prise Pfeffer
 1 Prise Paprikapulver
Für die Thunfischmayonnaise
 1 Dose Thunfisch
 2 EL Kapern
 4 Sardellenfilets
 200 g Mayonnaise
 1/2 Zitrone (Saft und Schale)
 1 Prise Salz
 1 Prise Pfeffer

Directions

Fleisch
1

Das Fleisch mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Olivenöl in der Pfanne erhitzen und das Fleisch zusammen mit dem Knoblauch und dem Rosmarin rundherum anbraten bis es Farbe angenommen hat. Bei 200°C ca. 30 Minuten fertig garen. Danach im Kühlschrank kalt stellen.

Thunfischmayonnaise
2

Alle Zutaten fein pürieren und abschmecken. Die Konsistenz sollte schön cremig sein.

Anrichten
3

Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden und mit der Thunfischmayo bestreichen. Mit ein paar Kapern und einer Zitronenspalte garnieren.

Vitello Tonnato

2 Kommentare

  1. Also ich muss schon sagen, dass das Rezept irre gut gelungen ist und es tatsächlich wie in der Ombralonga schmeckt!!!
    Toll Martin!
    Ich habe es gestern ausprobiert und auch die Mayo selbst gemacht, das Fleisch dann in dünne Scheiben geschnitten mit der Brotmaschine – einfach klasse… Auch die Gäste waren begeistert

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